zu bezahlbaren Mietwohnungen und gegen den Verkauf

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Zusammen haben wir es geschafft, sage und schreibe 1122 Unterschriften zu sammeln. Und das in gerade einmal 4 Tagen.... 

Wir freuen uns sehr, dass so viele Grömitzer Bürger sich auf die Socken gemacht und Unterschriften gesammelt haben.

Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren hätten 636 Stimmen ausgereicht! 

!!!!!Herzlichen Dank an alle!!!!!

Die Unterschriftslisten wurden am 23.04. dem Bürgermeister übergeben.

Nun muss die Kommunalaufsicht die Unterschriftenlisten prüfen und wird dann die Gemeinde beauftragen, die genaue Zahl der gültigen Stimmen zu ermitteln.
Anschließend entscheidet die Kommunalaufsicht über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens.

Das ist ein super Ergebnis und zeigt deutlich, welchen Stellenwert das Thema Mietwohnungen in Grömitz mittlerweile einnimmt.

Kommen Sie alle am Donnerstag, den 25.04 um 19.30 Uhr zur nächsten Sitzung der Gemeindevertretung in die Strandhalle Grömitz.
Dort stehen die Mietwohnungen und auch das Bürgerbegehren auf der Tagesordnung.


Die Listen zum unterschreiben liegen an folgenden Orten aus:

Zoo Arche Noah, Grömitz Mühlenstr. 32, täglich von 9.00 - 18.00 Uhr
  
Drenica imbiss, Neustädterstr. 2, täglich von 11.00 -22.00 Uhr

Meiers Ostseeschänke, Mittelweg 128, täglich 17.30 - 21.00 Uhr


Zudem sind wir am Ostersamstag von 10.00 - 14.00 Uhr mit einem Infostand
vor dem EDEKA Markt Wähler, Am Markt 1-3 zu finden.



 
Die Kostenschätzung ist eingetroffen!

Die Kostenschätzung über die Höhe der fast fertigen Wohnungen Mühlenstraße/ Oldenburger Straße und 60 weiterer Mietwohnungen, die für die Unterschriftensammlung des Bürgerbegehrens notwendig ist, wurde uns heute von Bürgermeister Burmeister übergeben.

Erfreulicherweise liegen die Zahlen der Gemeinde und unsere nicht weit auseinander. Zwar hat die Gemeinde das Grundstück, welches ihr schon gehört, mit in die Investitionskosten eingerechnet; trotzdem stimmt die zu finanzierende Summe mit unseren Berechnungen fast überein. Auch der von der Gemeinde beauftragte Gutachter rechnet mit einem jährlichen Überschuss. Wenn man dann noch die Kosten „Aufwand eigene Verwaltung und Bauhof“ sowie die Differenz der etwas hohen Verwaltungskosten addiert, ergibt sich der von uns prognostizierte Überschuss von ca. 35.000 €.
Also kurz gesagt: KEIN VERLUST FÜR DIE GEMEINDE GRÖMITZ !!!

Nicht so erfreulich ist das Verhalten einiger Politiker, die in den letzten Tagen so manches Schreckgespenst durch den Ort getrieben haben. Die Schreckensszenarien reichen vom harmlosen:"Wir können das nicht“ und „Die Gemeinde kann das nicht stemmen“; bis hin zu drohenden Steuererhöhungen, Kürzungen bei den Sozialausgaben (Kitas, Schulen, Kindergärten und der Feuerwehr etc.), und natürlich die Verluste, die jährlich durch die Wohnungen anfallen.

Und nun? Selbst der Gutachter, der von der Gemeinde beauftragt wurde, kommt zu dem Schluss, dass die Gemeinde mit den Wohnungen ein PLUS einfährt!
Auch mal ein Hinweis für die, die behaupten, sie wollen einen Investor, der die Wohnungen später nicht umwandelt. Schaut Euch mal die Entscheidung des Bundesgerichtshofes zu dem Thema an; dieser hat klar entschieden, dass es eine zeitlich befristete Bindung geben muss (Az. V ZR 176/17).
Danach kann ein Investor mit den Wohnungen machen, was er will!


Aber sehen Sie selbst:

Kostenschätzung
Kostenschätzung wird von Gutachterbüro erstellt.

Bevor wir mit der Unterschriftensammlung beginnen können, benötigen wir die Kostenschätzung der Gemeinde Grömitz.


Bürgermeister Burmeister informierte uns am Mittwoch, dass er ein Gutachterbüro mit der Kostenschätzung beauftragt hat. Laut Pressebericht soll das Gutachterbüro auch die bereits 2 gebauten Häuser berechnen. Die Kostenschätzung soll zwischen dem 8.04. und 18.04.19 eintreffen.
Die Gemeinderatssitzung, in der die Verträge mit Investoren vorgelegt werden sollen, ist am 25.04.19 geplant. 

Wir hoffen, dass sich die Gemeinde an demokratische Spielregeln hält und nicht auf diesem Wege versucht wird, das Bürgerbegehren durch zu kurze Fristen auszuhebeln. Daher erwarten wir, dass am 25.04. keine Entscheidung getroffen wird. Sollte dies wider Erwarten dennoch geschehen, werden wir juristisch dagegen vorgehen.

Es verwundert uns, dass erst jetzt gerechnet wird. Wir erinnern an Stimmen, die behaupten, die Gemeinde kann ein solches Projekt nicht stemmen. Man fragt sich, aufgrund welcher Zahlen solche Aussagen zustande kommen.
Bürgerbegehren angezeigt; jetzt heißt es warten!

Gegen den geplanten Verkauf der gemeindeeigenen Grundstücke und im Bau befindlichen günstigen Wohnungen haben wir am 20.03.19 den Bürgermeister offiziell über das beabsichtigte Bürgerbegehren informiert.

Nun ist die Gemeinde Grömitz am Zug und muss zügig eine Kostenschätzung abgeben. Erst danach können die Unterschriftenlisten gefertigt werden.

Bürgermeister Burmeister versprach, umgehend mit der Kostenschätzung zu beginnen, damit schnell mit der Unterschriftensammlung begonnen werden kann.

Herr Bürgermeister, wir nehmen Sie beim Wort.

Sobald die Kostenschätzung vorliegt, werden wir die Unterschriftenlisten erstellen und auch hier zur Verfügung stellen.

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